CareLit Fachartikel
Prävention eines Schlaganfalls bei Dissektion von zervikalen Arterien
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2024 · Heft 03 · S. 198-199
Dokument
912993
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jeder 4. ischämische Schlaganfall bei jüngeren Menschen vor dem 50. Lebensjahr geht auf die Dissektion einer zervikalen Arterie (cervical artery dissection; CAD: A. carotis, A. vertebralis, beide) zurück. Da die Dissektion mit einer Gefäßwandverletzung verbunden ist, können sich intraluminale Thromben, Stenosen bzw. Okklusionen entwickeln, die das Insultrisiko nochmals erhöhen, sodass eine antithrombotische Therapie indiziert ist.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan