PEth: internationale Grenzwerte, neue Ansätze und deren Relevanz in der Praxis
Marc Luginbühl, Frederike Stöth · Suchttherapie · 2024 · Heft 03 · S. 129-135
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDer Nachweis und die Klassifizierung des Alkoholkonsums spielen eine entscheidende Rolle in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, sei es im Straßenverkehr, im Gesundheitswesen oder am Arbeitsplatz. Die Verwendung von Alkoholbiomarkern ermöglicht eine objektive Beurteilung der Trinkgewohnheiten sowohl im klinischen als auch im forensischen Bereich. Neben etablierten Biomarkern wie Ethylglukuronid (EtG) oder Carbohydrat-defizientes Transferrin (CDT) gewinnt Phosphatidylethanol (PEth) als direkter Alkoholbiomarker zunehmend an Bedeutung. PEth wird nur gebildet, wenn Alkohol im Körper vorhanden…