CareLit Fachartikel

Contrast Hysterosonographic Evaluation of Niche Prevalence Following a Standardized Suturing Technique for Caesarean Sections

Anita Hafner, Marie Christine Pohle, Maximilian Rauh, Annegret Schnabel, Sylvia Meyer, Angela Köninger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 08 · S. 737-746

Dokument
913131
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Anita Hafner, Marie Christine Pohle, Maximilian Rauh, Annegret Schnabel, Sylvia Meyer, Angela Köninger
Ausgabe
Heft 08 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
737-746
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Nach einem Kaiserschnitt lässt sich bei 42–84 % aller Frauen eine Uterusnische nachweisen, und bei 11–45 % treten große Defekte mit einem Restmyometrium < 2,2 mm auf. Wenn die Nische > 50 % der Myometriumdicke einnimmt, steigt das Risiko einer Uterusruptur während der Geburt. Die Nahttechnik könnte wesentlich zur Pathogenese von Nischen beitragen. Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss der Nahttechnik auf die Nischenprävalenz mithilfe einer standardisierten zweischichtigen Operationstechnik zu untersuchen. Methoden Frauen mit einem vorangegangenen Kaiserschnitt wurden innerhalb von 6–…

Schlagworte

uterine niche caesarean scar defect isthmocele uterotomy closure technique wound healing contrast hysterosonography Uterusnische Kaiserschnittnarbendefekt Isthmozele Uterotomieverschlusstechnik Wundheilung Kontrasthysterosonografie Geburtshilfe und Frauenheilkunde