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Rivaroxaban ist bei Malignom-assoziierten Thrombembolien nicht unterlegen
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2024 · Heft 03 · S. 193
Dokument
913171
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Behandlung von venösen Thrombembolien bei Patient:innen mit einer aktiven Malignomerkrankung unterstützen die Gabe von direkten oralen Antikoagulanzien als Alternative zu niedermolekularen Heparinen (NMH). Die wissenschaftliche Evidenz für dieses Vorgehen war bisher allerdings nicht sehr gut. Eine Kohortenstudie aus Großbritannien zeigte jetzt, dass die Effektivität und Sicherheit von Rivaroxaban vergleichbar zum Standardvorgehen ist.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan