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Das schwere Thoraxtrauma: Indikationen und Kontraindikationen für operative und nicht operative Versorgungsstrategien

Christopher Spering, Wolfgang Lehmann · Zentralblatt für Chirurgie · 2024 · Heft 04 · S. 368-377

Dokument
913197
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Christopher Spering, Wolfgang Lehmann
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 149
Seiten
368-377
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas schwere Thoraxtrauma kann einerseits als penetrierende oder stumpfe Monoverletzung oder im Rahmen einer Polytraumatisierung auftreten. Bei der Hälfte der im TraumaRegister DGU dokumentierten Schwerverletzten ist ein schweres Thoraxtrauma, definiert nach Abbreviated Injury Scale (AIS) mit ≥ 3, diagnostiziert worden. Im eigenen Kollektiv betrug der Anteil 60%. Die Notfallthorakotomie im Schockraum oder innerhalb der 1. Stunde nach Aufnahme ist in Deutschland mit 0,9% der schweren Thoraxverletzungen eine äußerst seltene Intervention. Das differenzierte Management von komplexen Polytraumata und um…

Schlagworte

Polytrauma instabiler Thorax operative Rekonstruktion der Thoraxwand Indikationen und Kontraindikationen der operativen Thoraxversorgung chest wall instability flail chest serial rib fracture surgical reconstruction Zentralblatt für Chirurgie