CareLit Fachartikel
Ovarstimulation: Gestagen-Priming versus Antagonistenprotokoll
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 09 · S. 790-791
Dokument
913221
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei ovariellen Stimulationsbehandlungen besteht die Gefahr einer vorzeitigen Ovulation in Folge eines vorzeitigen LH-Anstiegs. Die Gabe eines GnRH-Antagonisten verhindert dies. Alternativ setzen einige Zentren ab Stimulationsbeginn orale Gestagene ein, die ebenfalls den LH-Anstieg unterdrücken. Eine chinesische Studie verglich nun die Lebendgeburtenrate nach dem ersten Kryo-Embryotransfer nach Stimulation mit diesem bzw. dem Antagonistenprotokoll.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde