CareLit Fachartikel

Aktive Überwachung bei zervikaler intraepithelialer Neoplasie Grad 2

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 09 · S. 788-790

Dokument
913222
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
788-790
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zweitgradige zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN 2) bilden sich in einem hohen Anteil der Fälle spontan zurück. Angesichts dessen sowie des erhöhten Frühgeburtsrisikos in Folge einer Zervixinsuffizienz nach Exzision des Gewebes besteht in vielen Ländern, darunter auch Dänemark, bei einer CIN 2 die Möglichkeit der aktiven Überwachung. Welche Genotypen humaner Papillomviren (HPV) prädisponieren für eine Persistenz bzw. Progression der Neoplasie?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde