CareLit Fachartikel
Aktive Überwachung bei zervikaler intraepithelialer Neoplasie Grad 2
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 09 · S. 788-790
Dokument
913222
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zweitgradige zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN 2) bilden sich in einem hohen Anteil der Fälle spontan zurück. Angesichts dessen sowie des erhöhten Frühgeburtsrisikos in Folge einer Zervixinsuffizienz nach Exzision des Gewebes besteht in vielen Ländern, darunter auch Dänemark, bei einer CIN 2 die Möglichkeit der aktiven Überwachung. Welche Genotypen humaner Papillomviren (HPV) prädisponieren für eine Persistenz bzw. Progression der Neoplasie?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde