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Prämenopausale Ovarektomie: Unzureichender Östrogenersatz ist gefährlich

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 09 · S. 791-792

Dokument
913224
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
791-792
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nach der elektiven bilateralen Ovarektomie aufgrund benigner Indikationen in der Prämenopause muss eine Östrogentherapie eingeleitet und mindestens bis zum durchschnittlichen natürlichen Menopausenalter fortgesetzt werden. Wissenschaftliche Daten belegen allerdings, dass die Mehrzahl der Frauen nach einer chirurgischen Menopause gar keine oder nur über einen kurzen Zeitraum Östrogene erhält. Welche Folgen hat dies für die Frauen?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde