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Der BMI von Oozyten-Spenderinnen und -Empfängerinnen verändert den IVF-Erfolg

Ines Schulz-Hanke · Frauenheilkunde up2date · 2024 · Heft 04 · S. 280-281

Dokument
913332
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Frauenheilkunde up2date
Autor:innen
Ines Schulz-Hanke
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
280-281
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1439-3719

Zusammenfassung

Untergewicht sowie Übergewicht und Adipositas beeinträchtigen die Fertilität. Auch für den Erfolg der assistierten Reproduktion scheint der Body-Mass-Index (BMI) eine Rolle zu spielen, wobei er sowohl die Follikulo- und Oogenese als auch die Endometriumfunktion beeinträchtigen könnte. Um dies zu klären, beleuchtet eine aktuelle Studie, wie sich der BMI von Eizell-Spenderinnen und -Empfängerinnen auf die Raten von Fehl- und Lebendgeburten auswirkt.

Schlagworte

Frauenheilkunde up2date