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K-Vitamine in der osteologischen Praxis – eine kritische Perspektive

Albrecht W. Popp · Osteologie · 2024 · Heft 03 · S. 166-168

Dokument
913334
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Albrecht W. Popp
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 33
Seiten
166-168
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Aktivierung von Osteocalcin zur Bindung von Calcium in der extrazellulären Knochenmatrix ist Vitamin K-abhängig. Beim gesunden Erwachsenen ist ein erworbener Vitamin K-Mangel selten, er spielt aber eine wichtige Rolle bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Malabsorption, gestörter Leber- und Pankreasfunktion und besonders bei PatientInnen mit Ausfall der Nierenfunktion an der Dialyse. Ausreichend sensitive Nachweismethoden sind aufwändig und noch nicht routinemäßig verfügbar, Massenspektrometrische Methoden werden entwickelt. Prospektiv, randomisiert kontrollierte Studien zeigen hi…

Schlagworte

Vitamin K-Supplementation Osteoporose-Prävention Ernährungsergänzung Vitamin K supplementation prevention of osteoporosis nutritional supplements Osteologie