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Organoide: nicht Mensch, nicht Tier, irgendwann auch nicht mehr Sache?

N.N. · Journal Club AINS · 2024 · Heft 03 · S. 123

Dokument
913371
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
123
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Gehirnorganoide aus Stammzellen wachsen im Reagenzglas und können der Forschung helfen, neurologische Vorgänge und Erkrankungen besser zu verstehen, personalisierte Therapien zu entwickeln und Arzneistoffe zu testen, ohne dass es eines Tierversuchs bedarf. Doch Organoide können immer mehr – wer weiß, ob sie nicht irgendwann Schmerz empfinden oder ein Bewusstsein entwickeln werden? Was sind sie also? Und welchen Schutzes bedürfen sie? Dr. Lara Wiese wirft diese Fragen auf und spricht sich dafür aus, sie frühzeitig und interdisziplinär zu diskutieren (Gesundheitsrecht 2022. DOI: 10.9785/gesr-2022–211205).

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