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Verhindert bei fokalen Anfällen die Anfallsausbreitung in die Basalganglien eine sekundäre Generalisierung?

B Feddersen, J Remi, M Kilian, C Stoyke, S Noachtar · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
913524
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B Feddersen, J Remi, M Kilian, C Stoyke, S Noachtar
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Fokale Anfälle sind durch Ausbreitung von epileptischer Aktivität charakterisiert. Typische klinische Zeichen für Anfallsausbreitung beinhalten Kopfversion, Hand- oder Fußdystonie und teilweise sekundäre Generalisierung. Iktale Dystonie kann durch Anfallsausbreitung in die Basalganglien entstehen. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass durch Stimulation der Basalganglien epileptische Aktivität unterbrochen werden kann. Ziel der vorliegenden Studie war es zu evaluieren ob unterschiedliche Ausbreitungsmuster in fokalen Epilepsien unterschiedlich häufig zu einer sekundären Generalisierung führe…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie