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Erhöhte Expression des Stammzellmarkers Musashi–1 bei proliferativen Erkrankungen des Endometriums – Potentielle Bedeutung für die Pathogenese von Endometriose und Endometriumkarz…

M Götte, M Wolf, A Staebler, O Buchweitz, AN Schüring, L Kiesel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
913586
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Götte, M Wolf, A Staebler, O Buchweitz, AN Schüring, L Kiesel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Während des Menstruationszyklus laufen im humanen Endometrium zyklische Prozesse der Regeneration, Zelldifferenzierung und Desquamation ab. Als Grundlage dieser regenerativen Kapazität wird eine Beteiligung endometrialer Stammzellen angenommen (1,2). Weiterhin wird deren Beteiligung an der Pathogenese von Endometriose und Endometriumkarzinom diskutiert. Einen potentiellen Marker stellt hierbei das RNA-bindende Protein Musashi–1 (Msi1) dar, welches die Pluripotenz von Progenitorzellen durch Modulation des Notch-Signalweges aufrechterhält (3). Patienten und Methoden: Die Expression von Msi1 wurde mitte…

Schlagworte

Endometriose Endometrium Enedometriumkarzinom Musashi-1 Notch Progenitorzelle Stammzelle Telomerase Geburtshilfe und Frauenheilkunde