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Schwangerschaftsabbrüche im 2. und 3. Trimenon – das ethische Dilemma aus Sicht der Pränatalmediziner

A Dorn, A Rohde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
913607
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Dorn, A Rohde
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Neben der deutlichen Reduktion der maternalen wie fetalen Morbiditäts- und Mortalitätsraten durch die Pränatalmedizin bleiben nach wie vor einige Erkrankungen des Kindes untherapierbar. Vor allem die pränatale Feststellung genetisch bedingter Erkrankungen ohne therapeutische Optionen kann für die Betroffenen die Frage aufbringen, ob sie die Schwangerschaft fortsetzen können oder im Rahmen der medizinischen Indikation (§ 218a Abs. 2 StGB) abbrechen lassen wollen. Eine solche „medizinische Indikation“ zum Schwangerschaftsabbruch wird in der Regel von Pränatalmedizinern gestellt, meist nach interdisziplinären Berat…

Schlagworte

Entscheidungskonflikte Später Schwangerschaftsabbruch Geburtshilfe und Frauenheilkunde