CareLit Fachartikel

Führt eine quantitative Bestimmung der Strain Ratio zur verbesserten Differenzierung von Brustläsionen?

A Thomas, T Slowinski, T Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
913608
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Thomas, T Slowinski, T Fischer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel: Führt die quantitative Bestimmung eines Elastographiequotienten (Strain Ratio=SR) zur verbesserten Spezifität bei der Differenzierung von Herdläsionen der Brustdrüse im Vergleich zu B-Bild und realtime-Elastographie? Methode: Bislang wurden 40 Frauen mit histologisch gesicherten Herdbefunden (21 benigne, 19 maligne) eingeschlossen und an einem high-end-Ultraschallsystem unter Nutzung der 3D finite-element Methode (HITACHI HV 900) mittels Linearbreitbandschallkopf (9MHz) untersucht. Die Bildauswertung für B-Bild und Elastographie wurde durch 2 Untersucher im Konsensus nach den BI-RADS Kriterien vorgenommen.…

Schlagworte

Brustultraschall Mammaläsionen Strain Ratio realtime Elastographie Geburtshilfe und Frauenheilkunde