Ovarektomie mittels Hand-assistierter Laparoskopie (HALS) bei einem 14 cm durchmessenden Adnextumor
MD Keyver-Paik, M Braun, A Sauerwald, K Kübler, W Kuhn, M Pölcher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Laparoskopie ist als minimal-invasives Verfahren bei adnexchirurgischen Eingriffen die Methode der Wahl, solange gewährleistet ist, eine Zyste unklarer Dignität ohne Ruptur im Bergebeutel entfernen zu können. Neben der sonomorphologischen Dignitätseinschätzung ist bei der Entscheidung zwischen Laparoskopie und Laparotomie die Grösse der Zyste ein wesentliches Kriterium. Case Report: Eine 22-jährige Patientin mit einem Body-Mass-Index von 41 stellte sich mit einer 14 cm durchmessenden, glatt berandeten, unilokulären Ovarialzyste vor. Aufgrund der Adipositas bestand die erhöhte Gefahr einer Wundhe…