CareLit Fachartikel

Ist eine Sedierung bei fetaler Magnetresonanztomographie notwendig?

HJ Mentzel, M Bulgay-Mörschel, U Schneider, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
913639
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
HJ Mentzel, M Bulgay-Mörschel, U Schneider, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Mittels fetalem MRT können zusätzliche Informationen bei der Pränatalen Diagnostik von fetalen Fehlbildungen gewonnen werden. In Deutschland wird dieses Verfahren noch nicht routinemäßig eingesetzt. Um fetale Bewegungsartefakte auszuschließen, wird in einigen Zentren eine fetale Sedierung durchgeführt. Es wird von den Erfahrungen im Perinatalzentrum Jena berichtet. Methode: Die MRT-Untersuchungen der bislang 25 Schwangeren erfolgten ohne Sedierung an einem 1,5T MR Vision plus, Siemens, Erlangen. Angefertigt wurden T2-gewichtete HASTE-Sequenzen (TR 4.4, TE 64, Flip 64°) in koronarer Orientierung zu…

Schlagworte

fetales MRT pränatale Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde