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Hochauflösende Chromoendoskopie mit Essigsäure zur Überwachung des Barrettösophagus: Können wir jetzt auf 4-Quadrantenbiopsien verzichten?

J Pohl, O Pech, H Manner, A May, T Rabenstein, C Ell · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
913702
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Pohl, O Pech, H Manner, A May, T Rabenstein, C Ell
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Entsprechend dem Seattle-Protokoll stellen gezielte Biopsien aus auffälligen Arealen kombiniert mit 4-Quadrantenbiopsie (4QB) alle 1–2cm aus unauffälligen Arealen den Goldstandard bei der Überwachung des Barrettösophagus (BO) dar. Nachteilig sind hoher Zeit- und Kostenaufwand für 4QB. In den vergangenen Jahren hat sich die Visualisierung mukosaler Details durch Einführung der hochauflösenden Endoskopie (HRE) und additiver Chromoendoskopie verbessert und könnte die Detektion von „high grade intraepithelialen Neoplasien“ (HGIN) und Frühkarzinomen (FK) erleichtern. In einer prospektiven Studie untersuc…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie