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Intermittierende versus kontinuierliche Infusion von Propofol im Rahmen der tiefen Sedierung bei interventioneller Endoskopie – eine randomisierte, prospektive Studie

A Riphaus, K Schrader, K Martchenko, T Wehrmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
913705
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Riphaus, K Schrader, K Martchenko, T Wehrmann
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Neben der traditionellen, intermittierenden Bolusgabe von Propofol stellt die kontinuierliche Propofol-Infusion mittels einer Infusionspumpe ein alternatives Verfahren zur Sedierung bei länger-dauernden, interventionellen endoskopischen Eingriffen dar. Derzeit liegen für die Endoskopie bisher jedoch keine Daten vor. Methodik: Fünfzig Patienten erhielten zunächst 3mg Midazolam i.v., nachfolgend wurden die Patienten randomisiert entweder mittels intermittierender Bolusgabe („Bolusgruppe“, Einleitungsdosis 40mg bei KG

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie