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Tiermodelle in der Neurologie: Möglichkeiten und Grenzen

E. Mix, H. Meyer-Rienecker, U. K. Zettl · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft S 01 · S. S14-S20

Dokument
913920
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
E. Mix, H. Meyer-Rienecker, U. K. Zettl
Ausgabe
Heft S 01 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
S14-S20
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tiermodelle spielen für die Erforschung der Ätiologie, Pathogenese und Therapieoptionen verschiedenster neurologischer Erkrankungen eine bedeutende Rolle. Ihr Nutzen und ihre Limitierungen werden schwerpunktmäßig am Beispiel der experimentellen Autoimmun-Enzephalomyelitis (EAE), dem Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS), diskutiert. Spezifische Fragen der Genetik, Pathogenese, Diagnostik und Therapie entzündlicher, degenerativer, ischämischer, traumatischer und neoplastischer Erkrankungen des Nervensystems erfordern jeweils spezielle Tiermodelle. Alternativmethoden auf der Basis von Zell-, Geweb…

Schlagworte

Tiermodelle translationale Medizin Therapiestudien experimentelle Autoimmun-Enzephalomyelitis animal models translational medicine therapeutic trials experimental autoimmune encephalomyelitis Diagnostik Neurologie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie