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Prä-, peri- und postpartale Depressivität

U. Reulbach, S. Bleich, J. Knörr, P. Burger, P. A. Fasching, J. Kornhuber, M. W. Beckmann, T. W. Goecke · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 12 · S. 708-713

Dokument
913931
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. Reulbach, S. Bleich, J. Knörr, P. Burger, P. A. Fasching, J. Kornhuber, M. W. Beckmann, T. W. Goecke
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
708-713
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Postpartale Depressionen sind mit 8 – 15 % sehr häufig auftretende mütterliche Erkrankungen nach der Geburt eines Kindes. Aufgrund der weitreichenden negativen Folgen für die Betroffenen und deren Familien wie Chronifizierung der Depression, sozialer Rückzug bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten der Kinder, müssen Risikopatientinnen frühzeitig erkannt werden. METHODEN: Im Rahmen einer prospektiven Studie (FRAMES: Franconian Maternal Health Evaluation Studies) wurden 1100 Frauen mithilfe standardisierter Fragebögen zu 3 Zeitpunkten befragt: präpartal ab der 30. SSW, 48 – 72 h postpartal…

Schlagworte

postpartale Depression Schwangerschaft EPDS Epidemiologie postpartal depression pregnancy epidemiology Depression Diagnostik Geburt Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie