CareLit Fachartikel

Kontinuierliche quantitative Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile bei isolierter Extremitätenperfusion

J. Schnorr, W. Mischke, P. U. Tunn, S. Dresel · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 01 · S. 80-83

Dokument
913958
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
J. Schnorr, W. Mischke, P. U. Tunn, S. Dresel
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
80-83
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die quantitative Leckkontrolle wird während der isolierten Extremitätenperfusion mit hochdosierten Zytokinen und Chemotherapeutika bei lokal fortgeschrittenen Weichteilsarkomen und den in-transit metastasierten malignen Melanomen angewendet. Hierzu messen über dem Herzen und dem extrakorporalen Kreislauf positionierte Szintillationssonden die Verteilung der 111In markierten Erythrozyten. Aus diesen zyklischen Messungen wird die Leckrate ermittelt. Die Anzeige des quantitativen Volumenübertritts ab Zytostatikagabe ist die Basis für alle weiteren eventuell notwendigen Eingriffe während der therapeu…

Schlagworte

isolierte Extremitätenperfusion Leckkontrolle Chemotherapie Radionuklid isolated limb perfusion leakage control chemotherapy radionuclide Während Quantitative Extremitätenperfusion Zusammenfassung Isolierten Hochdosierten Zytokinen Chemotherapeutika