CareLit Fachartikel

Dauertokolyse mit β2-Sympathikomimetika – Retrospektive Analyse an einem Zentrum

W. Stein, B. Jahns, T. Hawighorst, G. Emons · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 01 · S. 18-22

Dokument
913959
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W. Stein, B. Jahns, T. Hawighorst, G. Emons
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 213
Seiten
18-22
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Langzeittokolyse über 48 Stunden hinaus ist gemäß aktuellen Empfehlungen nur in ausgewählten Einzelfällen indiziert. Die Bedeutung der parenteralen Langzeittokolyse mit Fenoterol an einem Zentrum über einen Zeitraum von drei Jahren soll analysiert werden. METHODE: Bei isolierter zervixwirksamer vorzeitiger Wehentätigkeit wurde eine Tokolyse 39-mal (56,5%), und bei vorzeitigem Blasensprung 30-mal (43,5%) durchgeführt. ERGEBNISSE: 34 Tokolysen (49,3%) waren

Schlagworte

Langzeittokolyse β2-Mimetika Terbutalin Frühgeburtlichkeit long-term tocolysis beta-2-mimetics fenoterol prematurity Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie