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Präkanzerosen der Vulva: Klassifikation, Morphologie und molekulare Pathogenese

L.-C. Horn, K. Klostermann, H.-G. Schnürch, P. Hantschmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02 · S. 101-107

Dokument
914003
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L.-C. Horn, K. Klostermann, H.-G. Schnürch, P. Hantschmann
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
101-107
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Vulvakarzinom ist mit 3–5 % aller malignen Tumoren des weiblichen Genitales selten. Auch hier existieren Präkanzerosen, die in Analogie zum Dysplasie-Konzept der Cervix uteri als vulväre intraepitheliale Neoplasien (VIN) bezeichnet werden. Aufgrund einer differenten Pathogenese und Morphologie werden prinzipiell 2 Arten der VIN definiert: Die mit bis zu 98 % häufigste Form der VIN ist die klassische VIN mit einer Inzidenz von ca. 5 : 100 000 und einem mittleren Erkrankungsalter von 30–40 Jahren. In bis zu 90 % gelingt der Nachweis von High-Risk-HPV. In 20–50 % weist sie eine Multifokalität un…

Schlagworte

Vulvakarzinom Präkanzerosen VIN vulväre intraepitheliale Neoplasie vulvärer Morbus Paget vulvar cancer extramammary Paget's disease histopathology Cervix Uteri Assoziation Geburtshilfe und Frauenheilkunde