CareLit Fachartikel

Einstellungen von Kinderwunschpaaren zum Umgang mit kryokonservierten Embryonen und Eizellen im Vorkernstadium – Übersichtsarbeit

R. Armbrust, H. Kentenich, C. Sibold, U. Montag, H. Berth, C. Albani, A. Dinkel, A. Borkenhagen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 10 · S. 907-914

Dokument
914030
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Armbrust, H. Kentenich, C. Sibold, U. Montag, H. Berth, C. Albani, A. Dinkel, A. Borkenhagen
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
907-914
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kryokonservierung von Eizellen im Vorkernstadium, die in Deutschland routinemäßig angewandt wird, sowie die Kryokonservierung von Embryonen (meist im Ausland angewandt) bietet Kinderwunschpaaren eine zusätzliche Möglichkeit, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Die Kryokonservierungstechnik erlaubt eine Reduktion der Behandlungszyklen, wodurch Risiken wie das Überstimulationssyndrom und Komplikationen im Zusammenhang mit der operativen Eizellenentnahme verringert werden können. In einem Review werden die Ergebnisse aktueller Studien zu Einstellungen, Akzeptanz, Wissen und dem Entscheidungsprozess…

Schlagworte

Einstellungen Embryonenspende Kryokonservierung Embryonen und Eizellen im Vorkernstadium attitudes embryo donation cryopreservation embryos and pronucleates Deutschland Geburtshilfe und Frauenheilkunde