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Langzeiterfolg und Limitationen der Therapie des M. Wilson mit Kupferchelatoren und Zink

K Weiss, U Merle, D Klemm, M Schäfer, D Ferenci-Foerster, D Gotthardt, P Ferenci, W Stremmel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 01

Dokument
914065
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Weiss, U Merle, D Klemm, M Schäfer, D Ferenci-Foerster, D Gotthardt, P Ferenci, W Stremmel
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-20 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Aktuelle Behandlungskonzepte der Kupferspeicherkrankheit M. Wilson (MW) basieren auf Kupferchelatoren (D-Penicillamine=DPA und Trientine) oder Zink. Klinische Daten größerer Kollektive oder kontrollierter Studien liegen aufgrund der geringen Prävalenz nicht vor. Patienten & Methoden: Daten der seit 1954 an den Universitätskliniken Heidelberg und Wien behandelten MW-Patienten wurden retrospektiv erfasst und vier Therapieregime klassifiziert (DPA, Trientine, Zink, Kombinationstherapie Kupferchelator und Zink) und auf Nebenwirkungen, Therapieeffizienz und -adhärenz analysiert. Therapieabbrüche/-wechsel…

Schlagworte

Kupferstoffwechsel Morbus Wilson Zink Wurden Therapie Trientine Therapieversagen Wilson Kupferchelatoren Daten Klassifiziert Kombinationstherapie Kaplan-Meier Transaminasen Einleitung Zeitschrift für Gastroenterologie