CareLit Fachartikel

Trauma, PTSD und Herzratenvariabilität: Bessert Psychotherapie kardiovaskuläre Risikofaktoren?

M Sack · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
914118
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Sack
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen leiden charakteristischerweise an überschießenden emotionalen Stressreaktionen, sowie korrespondierend dazu an einer verminderten Kapazität zur Aktivierung adaptiver biologischer Regulationsmechanismen. Die Herzratenvariabilität ist ein non-invasiv erhebbarer Parameter der parasympathischen Regulationslage der mit der Fähigkeit zur Regulation von Affekten und Impulsen korreliert und zugleich einen potenten kardiovaskulären Risikofaktor darstellt. Verschiedene Studien legen einen Zusammenhang zwischen einer verminderten Herzratenvariabilität und erhöhten Prävale…

Schlagworte

Herzratenvariabilität Trauma kardiovaskuläre Risikofaktoren Anxiety Disorders Movement Anxiety Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie