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PISO-IS: erste Ergebnisse zur Mentalisierung und Schmerzempathie während einer psychotherapeutischen Intervention bei multisomatoformer Störung

M Noll-Hussong, A Otti, L Läer, A Wohlschläger, C Zimmer, P Henningsen, H Gündel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
914122
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Noll-Hussong, A Otti, L Läer, A Wohlschläger, C Zimmer, P Henningsen, H Gündel
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Patienten mit somatoformen Störungen haben nur begrenzte Fähigkeiten, ihre Gefühle von rein körperlichen Wahrnehmungen zu unterscheiden. Dieses eingeschränkte Vermögen wird traditionellerweise mit dem Begriff der Alexithymie als Risikofaktor dieses Störungsbildes diskutiert. Mentalisierung im Sinne der sog. „Theory of Mind (ToM)“ beschreibt die Fähigkeit des Menschen, eigene Gefühle selbstreflexiv wahrzunehmen. In einer laufenden fMRT-Studie gehen wir der Frage nach, inwiefern im Rahmen einer Psychosomatischen Intervention bei Patienten mit multisomatoformen Schmerzstörungen (PISO) die Schmerzwahrnehmung gestört…

Schlagworte

Movement Alexithymie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie