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Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom (IFIS) durch Tamsulosin

C Huchzermeyer, K Brückner, K Laaser, FE Kruse · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 04

Dokument
914152
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Huchzermeyer, K Brückner, K Laaser, FE Kruse
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-07 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Fragestellung: Technische Schwierigkeiten bei der Kataraktoperation können im Rahmen des sog. intraoperativen Floppy-Iris-Syndroms (IFIS) auftreten. Charakteristisch sind segelartiges Vorwölben der Iris, eine Neigung zum Irisprolaps und eine progrediente Miosis im Verlauf der OP. Meist betrifft es Männer die unter Therapie mit Tamsulosin stehen. Bisher gibt es keine Daten bezüglich der Inzidenz des IFIS bei Kataraktoperationen in Deutschland. Methodik: Es handelt sich um eine prospektive Beobachtungsstudie im Rahmen der amb. und stat. Routineversorgung. Alle Operationen wurden durch denselben Operateur in Tropfa…

Schlagworte

Beobachtungsstudie Deutschland Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde