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IOL-Berechnung bei hoher Myopie

W Haigis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 04

Dokument
914157
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W Haigis
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-07 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Fragestellung: Hohe Myopien stellen besondere Anforderungen an Biometrie und IOL-Berechnung: Staphylome erschweren die Ultraschallmessung der Augenlänge; die Berechnung der IOL-Stärke wird durch unterschiedliche Achslängenabhängigkeiten der verwendeten Formeln beeinflusst. Zusätzlich ändert der notwendige IOL-Brechwert bei Augenlängen von 31–32mm sein Vorzeichen und wird negativ. Im folgenden werden die dabei auftretenden Probleme behandelt. Methodik: Durch Vergleich der Dicke- und Dünne-Linsen-Näherung für die IOL-Berechnung wurde die Korrelation zwischen Linsengeometrie und IOL-Konstanten analysiert. Die erhal…

Schlagworte

Biometrie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde