CareLit Fachartikel

Intermittierende versus kontinuierliche Infusion von Propofol im Rahmen der tiefen Sedierung bei interventioneller Endoskopie – eine randomisierte, prospektive Studie

A Riphaus, K Schrader, K Martchenko, T Wehrmann · Endoskopie heute · 2009 · Heft 03

Dokument
914254
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
A Riphaus, K Schrader, K Martchenko, T Wehrmann
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-17 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Einleitung: Neben der traditionellen, intermittierenden Bolusgabe von Propofol stellt die kontinuierliche Propofol-Infusion mittels einer Infusionspumpe ein alternatives Verfahren zur Sedierung bei längerdauernden, interventionellen endoskopischen Eingriffen dar, wobei für die Endoskopie bisher jedoch keine Daten vorliegen. Methodik: Fünfzig Patienten erhielten zur tiefen Sedierung im Rahmen der ERCP (n=40) oder EUS (n=10) zunächst 3mg Midazolam i.v., nachfolgend wurden die Patienten randomisiert entweder mittels intermittierender Bolusgabe („Bolusgruppe“, Einleitungsdosis 40mg bei KG

Schlagworte

Ventilation Endoskopie heute