CareLit Fachartikel

Anwendung von Threshold Tracking Methoden

J Grosskreutz · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
914266
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Grosskreutz
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Threshold Tracking bezeichnet den Vorgang, die Erregbarkeitsschwelle einer Nervenstruktur kontinuierlich zu bestimmen, während Einflüsse auf die Erregbarkeits-schwelle variiert werden. Aus der Anpassung der Erregbarkeitssschwelle auf die Einflussvektoren, in Prozent der Schwelle für meist halbmaximale Antworten gemessen, wird die Aktivierung molekularer Mechanismen sichtbar. So lassen sich bekannte Phänomene wie Reiz-Antwort-Kurven, Zeitkonstante, Chronaxie, Refraktärität und Supernormalität im Recovery-Zyklus in Relation zu deren Ionenkanalaktivitäten mittels Threshold Tracking im intakten Körper beschreiben. D…

Schlagworte

Chronaxie Klinische Neurophysiologie