CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie bei Patienten mit Morbus Parkinson nach Tiefer Hirnstimulation

L. Timmermann · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 04 · S. S306-S311

Dokument
914308
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
L. Timmermann
Ausgabe
Heft S 04 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
S306-S311
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit Morbus Parkinson und Tiefer Hirnstimulation durchlaufen postoperativ oftmals eine dramatische Umstellung der medikamentösen Therapie. Da viele Patienten wegen eines medikamentös nicht ausreichend therapierbaren L-Dopa-Langzeitsyndroms operiert werden, muss auch die postoperative Therapie diesem Krankheitsstadium gerecht werden. Daher ist der Einsatz von lang wirksamen Dopaminagonisten, z. B. in transdermaler Applikation oder in retardierter Form, zu empfehlen. Diese sollten, wenn notwendig, erst im zweiten Schritt mit L-Dopa, direkt in Kombination mit einem COMT-Hemmer und ggf. eine…

Schlagworte

Tiefe Hirnstimulation Parkinson medikamentöse Therapie Fluktuationen Freezing deep brain stimulation Parkinson's disease drug therapy fluctuation Depression Apathie Dysarthrie Aktuelle Neurologie