Pulmonalarterielle Hypertonie bei angeborenen Herzfehlern
I Schulze-Neick · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S322-S324
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Prävalenz der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) bei angeborenen Herzfehlern steigt an, da ein zunehmender Anteil dieser Patienten das Erwachsenenalter erreicht. Morbidität und Mortalität dieser PAH werden jedoch durch den gleichzeitig existierenden Herzfehler entscheidend modifiziert und unterscheiden sich dadurch von der idiopathischen PAH (IPAH). Neben dem klassischen Eisenmenger-Syndrom existieren Spezialformen, wie z. B. die unilaterale PAH oder die hämodynamisch relevante Erhöhung des Lungengefäßwiderstandes (PVR) bei dysfunktionalem oder fehlendem rechten Ventrikel. Therapieziel bei…