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Pulmonalarterielle Hypertonie bei angeborenen Herzfehlern

I Schulze-Neick · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S322-S324

Dokument
914623
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
I Schulze-Neick
Ausgabe
Heft S 9 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S322-S324
Erschienen: 2006-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävalenz der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) bei angeborenen Herzfehlern steigt an, da ein zunehmender Anteil dieser Patienten das Erwachsenenalter erreicht. Morbidität und Mortalität dieser PAH werden jedoch durch den gleichzeitig existierenden Herzfehler entscheidend modifiziert und unterscheiden sich dadurch von der idiopathischen PAH (IPAH). Neben dem klassischen Eisenmenger-Syndrom existieren Spezialformen, wie z. B. die unilaterale PAH oder die hämodynamisch relevante Erhöhung des Lungengefäßwiderstandes (PVR) bei dysfunktionalem oder fehlendem rechten Ventrikel. Therapieziel bei…

Schlagworte

Hypertonie Angeborenen Herzfehlern Zusammenfassung Prävalenz Pulmonalarteriellen Steigt Zunehmender Anteil Erwachsenenalter Erreicht Morbidität DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift