CareLit Fachartikel

Implantation von synthetischen Irisprothesen bei partieller bzw. kompletter Aniridie

H Bleckmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 11

Dokument
914630
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H Bleckmann
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-24 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Größe von Irisdefekten ist bestimmt von der Geneseals kongenitaler, traumatischer bzw. operationsbedingter Läsionen. Pupillen- oder Irisdefekte führen zu vermehrter Blendungsempfindlichkeit und einem reduzierten Kontrastsehen. Methoden: Bei zwei Patienten mit iridokornealem Syndrom bzw. kompletter Aniridie nach Kontusionstrauma wurde eine synthetische und flexible Iris (nach Koch) der Fa Dr. Schmidt als partielle bzw. vollständige Implantation vorgenommen und mit Iris- oder Skleranähten fixiert. Vorangegangen waren bei beiden Patienten eine Keratoplastik und einmal eine Hinterkammerlinsenimplant…

Schlagworte

Aniridie Blendung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde