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Intramedulläre Stabilisierungsverfahren bei Tibiafrakturen: State of the Art

U. Pfister · OP-Journal · 2000 · Heft 02 · S. 176-180

Dokument
914689
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
U. Pfister
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 16
Seiten
176-180
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den Methoden zur Behandlung von Tibiafrakturen nehmen intramedulläre Stabilisierungsverfahren einen herausragenden Platz ein. Die aus mechanischen Gründen früher notwendige Beschränkung auf Schaftfrakturen fiel mit der Entwicklung verriegelbarer Nägel weg. Ein besseres Verständnis biologischer und biomechanischer Vorgänge im Verlauf der Frakturheilung führte zum Einsatz unaufgebohrt implantierbarer Marknägel und zur Ausweitung der Indikationen auch bei offenen Frakturen hoher Schweregrade.

Schlagworte

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