CareLit Fachartikel

Plattenosteosynthese von dorsal

Hartmut R. Siebert · OP-Journal · 2003 · Heft 01 · S. 34-40

Dokument
914697
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Hartmut R. Siebert
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 19
Seiten
34-40
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aufgrund der hohen Morbidität gerade nach dorsaler Plattenosteosynthese mit 3,5-mm-Platten und der Entwicklung neuer winkelstabiler Platten ist heute die Indikation zur dorsalen Plattenosteosynthese nur wenigen Fällen vorbehalten (C 2, C 3-Frakturen mit disloziertem ulnaren Kantenfragment („Schlüsselfragment”!). Der Zugangsweg dorsal für größere Implantate erfordert die Eröffnung des 3. und 4. Strecksehnenfaches. Das Anlegen einer 3,5-mm-T-Platte macht das Abtragen des Tuberculum listeri notwendig, der direkte Kontakt zwischen Platte und Sehnen kann durch eine sogenannte Retinaculumplastik vermin…

Schlagworte

Technik OP-Journal