CareLit Fachartikel

Besonderheiten der Behandlung von immobilisationsbedingten Frakturen bei Querschnittgelähmten

H Roland Thietje, Sven Hirschfeld, Gerhard Exner, Christian Jürgens · OP-Journal · 2006 · Heft 01 · S. 4-8

Dokument
914705
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
H Roland Thietje, Sven Hirschfeld, Gerhard Exner, Christian Jürgens
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
4-8
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Querschnittgelähmte Patienten entwickeln innerhalb der ersten zwei Jahre nach Eintritt der Lähmung eine Osteoporose, deren Ausmaß insbesondere vom Schweregrad der neurologischen Ausfalle bestimmt wird. Die Osteoporose unterscheidet sich sowohl hinsichtlich der Geschwindigkeit ihrer Entwicklung als auch hinsichtlich des Musters der betroffenen Körperteile grundsätzlich von anderen Osteoporoseformen. Die Potenz der Knochenbruchheilung ist prinzipiell ungestört. Das therapeutische Konzept hat sich neben rein traumatologischen Aspekten nach dem gesamten medizinischen und sozioökonomischen Umfeld des…

Schlagworte

Querschnittgelähmten Osteoporose Hinsichtlich Aspekten Behandlung Frakturen Zusammenfassung Querschnittgelähmte Entwickeln Innerhalb Ersten Jahre OP-Journal