CareLit Fachartikel

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

M.-D. Heidler · Pädiatrische Praxis · 2023 · Heft 01 · S. 27-31

Dokument
914722
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M.-D. Heidler
Ausgabe
Heft 01 / 2023
Jahrgang 102
Seiten
27-31
Erschienen: 2023-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

ZusammenfassungUnabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis