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COVID-19-Pneumonie: Trägt Lungenbelastung zur Progression der Krankheit bei?

Leandra Metzger · Pneumologie · 2022 · Heft 09 · S. 597-598

Dokument
914807
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Leandra Metzger
Ausgabe
Heft 09 / 2022
Jahrgang 76
Seiten
597-598
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Eine mit COVID-19 assoziierte Lungenentzündung gilt als eine Form des akuten Atemnotsyndroms (acute respiratory distress syndrome, ARDS) – sofern sie die ARDS-Kriterien erfüllt. Patienten, die aufgrund einer COVID-19-Erkrankung stationär im Krankenhaus behandelt werden, werden demzufolge als COVID-19 ARDS (CARDS) eingestuft. Dabei ist bislang noch unklar, ob die Pathophysiologie des CARDS tatsächlich der von ARDS ähnelt.

Schlagworte

Pneumologie