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Migräne-Prävention: Wie wirksam und sicher ist die Behandlung mit Atogepant?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2022 · Heft 12 · S. 555-556

Dokument
914812
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 90
Seiten
555-556
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Bei Migräne werden vorbeugende Medikamente eingesetzt, um die Häufigkeit und Schwere der Anfälle zu verringern. Derzeit sind orale Präventivmedikamente, aber auch injizierbare Behandlungen mit monoklonalen Antikörpern, die auf das Calcitonin Gene-Related Peptid (CGRP) abzielen, zugelassen. Auch Atogepant ist ein solcher CGRP-Rezeptor-Antagonist – jedoch ist er oral verfügbar. Eine Studie untersuchte nun seine Wirksamkeit und Sicherheit.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie