CareLit Fachartikel
Rhegmatogene Netzhautablösung: Drainage-Retinotomie birgt Risiko für Bildung einer ERM nach Vitrektomie
N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 956
Dokument
914898
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Bildung einer epiretinalen Membran (ERM) ist eine postoperative Komplikation nach erfolgreicher Behandlung einer primären rhegmatogenen Netzhautablösung (RRD). Mögliche Risikofaktoren für eine ERM nach Pars-plana-Vitrektomie (PPV) bei RRD wurden in mehreren Studien ermittelt. Häufig wurden die Studien jedoch nur an einem Behandlungszentrum durchgeführt, die chirurgischen Verfahren können aufgrund der geringen Anzahl beteiligter Chirurgen verzerrt sein und Rückschlüsse auf Risikofaktoren somit schwierig.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde