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Rhegmatogene Netzhautablösung: Drainage-Retinotomie birgt Risiko für Bildung einer ERM nach Vitrektomie

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 956

Dokument
914898
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2022
Jahrgang 239
Seiten
956
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Bildung einer epiretinalen Membran (ERM) ist eine postoperative Komplikation nach erfolgreicher Behandlung einer primären rhegmatogenen Netzhautablösung (RRD). Mögliche Risikofaktoren für eine ERM nach Pars-plana-Vitrektomie (PPV) bei RRD wurden in mehreren Studien ermittelt. Häufig wurden die Studien jedoch nur an einem Behandlungszentrum durchgeführt, die chirurgischen Verfahren können aufgrund der geringen Anzahl beteiligter Chirurgen verzerrt sein und Rückschlüsse auf Risikofaktoren somit schwierig.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde