CareLit Fachartikel
Radiofrequenzablation bei monochorialen Geminischwangerschaften
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 766-768
Dokument
914963
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In monochorialen Geminischwangerschaften besteht aufgrund von Plazentagefäßanastomosen ein hohes Risiko für ein fetofetales Transfusionssyndrom, eine TRAP-Sequenz (TRAP: twin reversed arterial perfusion) und andere Komplikationen. Um die Prognose des gesunden Zwillings zu verbessern, bleibt in solchen Fällen manchmal nur eine selektive Fetusreduktion mittels Vasookklusion. Welche perinatalen Ergebnisse sind nach Radiofrequenzablation zu erwarten?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde