CareLit Fachartikel
FFTS: neurologische MRT-Ergebnisse nach LK und Verlust eines Fetus
Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 773
Dokument
914967
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei monochorialen Schwangerschaften mit einem fetofetalen Transfusionssyndrom (FFTS) besteht ein erhöhtes Risiko, dass ein Fetus verstirbt. Der überlebende Fetus kann neurologische Schädigungen davontragen. J. Gebb et al. haben im Rahmen einer Studie neurologische MRT-Ergebnisse des überlebenden Fetus nach einer Laserkoagulation (LK) aufgrund eines FFTS analysiert.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde