CareLit Fachartikel

FFTS: neurologische MRT-Ergebnisse nach LK und Verlust eines Fetus

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 773

Dokument
914967
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 08 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
773
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei monochorialen Schwangerschaften mit einem fetofetalen Transfusionssyndrom (FFTS) besteht ein erhöhtes Risiko, dass ein Fetus verstirbt. Der überlebende Fetus kann neurologische Schädigungen davontragen. J. Gebb et al. haben im Rahmen einer Studie neurologische MRT-Ergebnisse des überlebenden Fetus nach einer Laserkoagulation (LK) aufgrund eines FFTS analysiert.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde