CareLit Fachartikel
Geburtsbedingte Analsphinkterverletzung bei Erstgebärenden
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 08 · S. 772-773
Dokument
914972
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Analsphinkterriss tritt laut Literatur bei 0,6–11% der Vaginalgeburten auf. Diese Geburtsverletzung zieht unter Umständen erhebliche Langzeitfolgen, beispielsweise eine Stuhlinkontinenz, nach sich. Ein Forscherteam aus Israel entwickelten nun Risikoscores, mit deren Hilfe die Wahrscheinlichkeit für einen Sphinkterriss bei Erstgebärenden anhand von bei der Aufnahme und während der Geburt erhobenen Parametern abgeschätzt werden kann.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde