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HERZ THORAX – COVID-19: Lungenembolie mit D-Dimeren sicher ausschließen

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2022 · Heft 09 · S. 950

Dokument
914990
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2022
Jahrgang 194
Seiten
950
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Schwere SARS-CoV-2-Infektionen sind mit gesteigerten inflammatorischen und prothrombotischen Biomarkern assoziiert. Die aktivierte Gerinnung und Endotheliitis erhöhen das thromboembolische Risiko. Deshalb erhalten schwer an COVID-19 Erkrankte häufig eine pulmonale CT-Angiografie (CTPA) zum Ausschluss einer Lungenembolie. Ein D-Dimer-Test mit definiertem Grenzwert ermöglichte die Detektion von Infizierten, bei denen eine Lungenembolie sehr unwahrscheinlich und die CTPA vermeidbar war.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…