CareLit Fachartikel
Perioperative Anaphylaxie – alte Zöpfe und Neues zu den Auslösern
Christiane Bayerl · Pädiatrische Praxis · 2022 · Heft 11 · S. 882-885
Dokument
915018
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungPerioperative Anaphylaxien werden mit mindestens 1:6000 angegeben. Neue Kenntnisse der Pathophysiologie der anaphylaktischen Reaktionen beziehen die Auslösung über das Mastzell-related G-Protein und die Komplementaktivierungs-abhängige Pseudoallergie mit ein. Neu beschriebene Auslöser sind das Chlorhexidin oder Gelatine-Produkte, eingesetzt zur Blutstillung oder blaue Farbstoffe zur intraoperativen Markierung. Wachsamkeit ist in Hinblick auf biphasische Reaktionen geboten. Propofol darf mittlerweile bei Ei- und Sojaallergikern eingesetzt werden.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis