CareLit Fachartikel
Intravenöse Flüssigkeit bei septischem Schock beeinflusst das Überleben nicht
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2022 · Heft 21 · S. 1368
Dokument
915213
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit einem septischen Schock bekommen intravenöse Flüssigkeiten zur Stabilisierung des Kreislaufs verabreicht. Leitlinien empfehlen 30 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht, es gibt jedoch wenig wissenschaftliche Evidenz für diese Menge. Meyhoff et al. untersuchten die Auswirkung einer Beschränkung der intravenösen Flüssigkeitszufuhr, u. a. auf die Sterblichkeit bei erwachsenen Patienten mit septischem Schock auf der Intensivstation.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift