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Subjektive Refraktion – Binokularabgleich: Handlungspfad

Bettina von Livonius · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2022 · Heft 11 · S. 1297-1301

Dokument
915426
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Bettina von Livonius
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 239
Seiten
1297-1301
Erschienen: 2022-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Wichtige Voraussetzungen für optimales beidäugiges Sehen sind zum einen das Simultansehen und eine intakte Fusionsfähigkeit, zum anderen die gleichzeitige Weiterleitung zweier möglichst scharfer Netzhautbilder der beiden Augen an die Sehrinde. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zu Störungen und Missempfindungen im beidäugigen Sehen oder zu Unverträglichkeiten der Brille führen. Um refraktive Schärfeunterschiede der beiden Netzhautbilder zu vermeiden, muss nach der monokularen Refraktionsbestimmung beider Augen für die Ferne stets ein Binokularabgleich erfolgen.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde