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Epikardiales Fettgewebe erleichtert Ischämiediagnostik

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2022 · Heft 12 · S. 1298

Dokument
915461
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 194
Seiten
1298
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das epikardiale Fettgewebe (EAT) ist ein Surrogatmarker der koronararteriellen Inflammation mediiert durch einen dysregulierten Metabolismus mit konsekutiver Atherosklerose. Die retrospektive Studie ergab den additiven Wert für die Vorhersage läsionsspezifischer Ischämien. Die Quantifizierung des EAT-Volumens steigerte die Aussagekraft der Plaquecharakterisierung und des Stenosegrades.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…